Brucher-Talsperre
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Kurzanalyse

Die Talsperre arbeitet im Normalbetrieb. Der Füllstand ist für die Jahreszeit eher niedrig.

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Kartendaten
Stammdaten
Einzugsgebiet
5,8 km²
Bauzeit
1912-1913
Inbetriebnahme
1913
Sanierung
1990-1993
Probestau
Mrz.1993 - Feb.1994
Hauptsperrdamm
Gewichtsstaumauer
Kronenlänge (Damm)
200 m
Kronenbreite (Damm)
4,5 m
Sohlenbreite (Damm)
20 m
Höhe Gründungssohle (Damm)
25,0 m
Stauziel
295,53 müNN
durchschnittlicher Speicherfüllstand
367,94 müNN
Speicherinhalt
3,37 Mio.m³
Bemessungshochwasser 1 (BHQ1)
14,5 m³/s
duchschnittlicher Zufluss
0,1 m³/s
duchschnittliche Abgabe ans Gewässer
0,15 m³/s
weitere Informationen
Brucher-Talsperre

Seit 1913 in Betrieb wird die Brucher-Talsperre vor allem zum Hochwasserschutz, zu Niedrigwasseraufhöhung sowie für die Bereitstellung von Brauchwasser genutzt. Die nach dem Intze-Prinzip erbaute Staumauer der Brucher-Talsperre wurde Anfang der 90er Jahre saniert.

Die Brucher-Talsperre liegt in der Gemeinde Marienheide und liegt der Wupper-Quelle am nächsten. Genauer gesagt der „Wipper-Quelle“, denn der Oberlauf der Wupper wird auch als „Wipper“ bezeichnet. Die Brucher-Talsperre staut den Brucher Bach und den Gervershagener Bach auf und gehört zu den mittelgroßen Talsperren im Gebiet des Wupperverbandes. In der Region ist sie auch als „Brucher See“ bekannt.

Neben ihrer Funktion des Hochwasserschutzes im oberen Gebiet der Wupper ist sie vor allem als Naherholungs- und Naturgebiet beliebt. Jedes Jahr ist die Brucher-Talsperre Ziel von Segelsportlern, Outdoor-Sportfans und Kurzurlaubern.

 
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