Stausee Beyenburg
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Die Abgabe der Talsperre wird der aktuellen Situation entsprechend angepasst.

 

aktuelle Messdaten

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Kartendaten
Stammdaten
Einzugsgebiet
248,9 km²
Bauzeit
1950 -1953
Inbetriebnahme
1954
Sanierung
2009 - 2011
Hauptsperrdamm
Gewichtsstaumauer
Kronenlänge (Damm)
ca. 120 m
Kronenbreite (Damm)
4,5 m
Sohlenbreite (Damm)
30,0 m
Höhe Gründungssohle (Damm)
6,65 m
Stauziel
197,00 mNHN
durchschnittlicher Speicherfüllstand
196,98 mNHN
Speicherinhalt
0,47 m³
duchschnittlicher Zufluss
4,49 m³/s
weitere Informationen
Stausee Beyenburg

Der Stausee Beyenburg liegt im gleichnamigen Stadtteil von Wuppertal. Er kann bis zu 465.000 Kubikmeter Wasser fassen und gehört damit zu den kleinsten Stauanlagen im Wupperverband. Neben kleinen Bächen im Direkteinzugsgebiet staut der Stausee Beyenburg vor allem die Wupper auf.

Der Beyenburger Stausee entstand Anfang der 1950er Jahre und sollte den bereits bestehenden Ausgleichsweiher erweitern. Bis zum Bau der Wupper-Talsperre diente er vor allem dem Hochwasserschutz und der Wassermengenregulierung in besonderen Dürrephasen. Ein wasserwirtschaftlicher Nutzen besteht noch in dem kleinen Wasserwerk, das am Beyenburger Stausee betrieben wird.

Heute ist der Stausee Beyenburg kaum noch für die Wasserstandsregelung erforderlich, denn die Wupper-Talsperre sichert die Region vor Hochwasser. Stattdessen ist der Beyenburger Stausee ein beliebtes Naherholungsgebiet und lädt zum Entspannen, Wandern und Kanufahren ein.

 
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