Bever-Talsperre
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Kurzanalyse

Die Talsperre arbeitet im Normalbetrieb. Der Füllstand ist für die Jahreszeit eher niedrig.

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Abgabepegel Reinshagenbever
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Zum Pegel Reinshagenbever

Kartendaten
Stammdaten
Einzugsgebiet
25,7 km²
Bauzeit
1935 - 1938
Inbetriebnahme
1938
Sanierung
2000
Probestau
2001
Hauptsperrdamm
Steinschüttdamm mit Stahlblechwand mit Kunststoffdichtungsbahn
Kronenlänge (Damm)
520 m
Kronenbreite (Damm)
7,50 m
Sohlenbreite (Damm)
162 m
durchschnittlicher Speicherfüllstand
293 müNN
Höhe Gründungssohle (Damm)
41,50 m
Stauziel
295,53 müNN
durchschnittlicher Speicherfüllstand
293,63 müNN
Speicherinhalt
23,7 Mio.m³
Bemessungshochwasser 1 (BHQ1)
29 m³/s
duchschnittlicher Zufluss
0,92 m³/s
duchschnittliche Abgabe ans Gewässer
1,01 m³/s
weitere Informationen
Bever-Talsperre

Die Bever-Talsperre liegt in der Nähe der Stadt Hückeswagen und ist seit 1938 in Betrieb. Bis zur Errichtung der Wupper-Talsperre 1987 war die Bever-Talsperre die größte Brauchwassertalsperre des Wupperverbandes. Sie staut das Wasser des Wupper-Nebenflusses Bever und dient in erster Linie der Wasserregulierung in der Wupper und ihren Nebengewässern. Für die Bereitstellung von Trinkwasser kommt die Bever-Talsperre nicht zum Einsatz. Neben ihrer Funktion als Brauchwassertalsperre ist sie ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer, Wassersportbegeisterte und Badegäste.

In der niederschlagsstarken Jahreszeit oder in sehr regenreichen Phasen speichert die Bever-Talsperre überschüssiges Wasser und trägt damit zum Hochwasserschutz im Bereich der Wupper bei.

Durch die extreme Trockenheit der Sommer in den letzten Jahren kam die Bever-Talsperre immer häufiger mit ihrer Funktion der Niedrigwasseraufhöhung zum Einsatz. In Trockenphasen wird durch kontrolliertes Ablassen des Wassers aus der Bever-Talsperre das Niedrigwasser der Wupper aufgestockt, um sowohl die Tier- und Pflanzenwelt zu schützen als auch die Versorgung mit Brauchwasser für Landwirtschaft und Industrie sicherzustellen.

Durch unterirdische Tunnel, auch als Stollen bezeichnet, ist die Bever-Talsperre mit der Neye- und der Schevelinger Talsperre, auch bekannt als Silbertalsperre, verbunden und bildet das Kernstück des sogenannten „Beverblocks“. Durch die Verbindung kann das regionale Wasservorkommen noch besser genutzt und reguliert werden.

 
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